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Die Caritasarbeit in unserer Pfarrgemeinde ist vielseitig und umfaßt zahlreiche
Aufgabengebiete.
So entstehen z.B. durch Krankheiten Härtefälle, in denen wir helfen müssen.
Bei vielen Kinder- und Mütterkuren gewähren wir einen Zuschuß.
Weiter werden alle unsere Ferienmaßnahmen so durchgeführt, daß kein Kind
aus Geldnot zu Hause bleiben muß. In den letzten Jahren sind auch Familienerholungen immer beliebter geworden. Dafür werden entsprechende Zuschüsse gewährt.
Anläßlich der Geburt eines Kindes gibt es seitens der Pfarrgemeinde eine kleine finanzielle
Aufmerksamkeit. Dies ist auch der Fall bei bedürftigen Erstkomunionkindem.
Für unsere Senioren werden zum einen regelmäßige Erholungsmaßnahmen und zum anderen der
Altennachmittag finanziell unterstützt
Zum Weihnachtsfest wird in besonderer Weise an unsere kranken und alten Pfarrangehörigen
gedacht. Außerdem bekommen unsere SeniorInnen zu ihrem 80., 85., 90. und jedem weiteren vollendeten Lebensjahr ein kleines Geburtstagsgeschenk.
Die erforderlichen Gelder erhalten wir aus den beiden Caritas-Haussammlungen, die im Juni und
Dezember jeden Jahres gehalten werden. Denn lediglich 5% der Einnahmen müssen an den Diözesancaritasverband in Köln für diözesane Hilfeleistungen abgeführt werden.
Vorsitzende der Caritas:
- Frau Hildegard Grützner und Frau Christel Heinen
Caritas-Pflegestation
Wenn die Kraft zum Kämpfen nicht mehr reicht — Die Caritas bietet Pflege und pflegebegleitenden Sozialdienst
Ach ja! Wenn es doch immer alles so leicht wäre, dann könnten es ja alle selber machen. Nicht,
daß wir alles besser könnten und alles wissen. Aber durch Ausbildung und Erfahrung wird man bekanntlich schlau, und vor allem dann, wenn man sich so wie wir spezialisiert hat auf Pflege und
sozialrechtliche Alltagsprobleme im Alter.
Pflege Zuhause ist für die Caritas Tradition und nicht mehr weg zu denken. Seit einer Zeit leistet
sich die Caritas als einziger Organisation in Velbert einen weiteren Service: Frau Scholze, Sozialpädagogin, ergänzt Zuhause das Angebot der Hilfen, die das Leben angenehmer machen können.
Alles ganz normal:
- Das Laufen fällt zunehmend schwerer, in die Badewanne kommt man auch nicht mehr.
- Eine Hilfe im Haushalt sollte da sein, doch dafür reicht die Rente nicht.
- Die Pflegekasse hat die Einstufung abgelehnt.
- Ein Badewannenlift, Haltegriffe oder sonstige Hilfsmittel wären schon gut.
- Die Wohnung ist ja schön, doch wenn die Stufen nicht wären.
- Gibt es einen Fahrdienst für Rollstuhlfahrer, denn der Seniorentreff bietet tolle Veranstaltungen.
- Die Pflege wird immer mehr. Hilfe wäre gut, doch bezahlbar?
- Alleine wohnen ist toll, doch was ist, wenn ich hinfalle und nicht mehr alleine hochkomme?
- Fragen, Fragen und nochmals Fragen.
Doch wen fragen? Vielleicht die Caritas mit ihren Diensten
Pflegestation:
- Schwester Anni Pajonk: t (02051) 95 25 25
Mobile Soziale Dienste:
- Schwester Roswitha Kramme: t (02051) 95 25 30
Pflegebegleitender Sozialdienst:
- Elfriede Scholze: t (02051) 95 25 31
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